Grundlagen für nachhaltige Veränderung: Fokus auf die zentralen Säulen Haltung, Führung und Kommunikation in einer digitalisierten, dynamischen Arbeitswelt.
Prozessorientierung: Nutzung des 7-Phasen-Modells und des „Z der Veränderung“ als klarer Orientierungsrahmen für komplexe Transformationsprozesse.
Führungsstil im Wandel: Die entscheidenden Unterschiede zwischen transaktionaler (anweisender) und transformationaler (inspirierender) Führung verstehen und anwenden.
Rollen im Wandel: Klärung der spezifischen Aufgaben und Verantwortlichkeiten von Change-Agents, Führungskräften und Multiplikatoren im Veränderungsprozess.
Erfolgsfaktoren: Die strategische Bedeutung von schnellen Erfolgen (Quick Wins), einer fundierten Stakeholderanalyse und regelmäßigen Retrospektiven.
Kulturelle Verankerung: Transformation als tiefgreifenden kulturellen Wandel gestalten, der auf Sinnhaftigkeit, Transparenz und einer offenen Feedbackkultur basiert.
Typen der Veränderung: Differenzierung zwischen verschiedenen Veränderungsdynamiken wie Evolution (langsam), Revolution (disruptiv) und „on the fly“ (agil).
Change-Management 4.0: Anwendung eines situativen, dezentralen und emotional intelligenten Ansatzes, der zur modernen Arbeitswelt passt.
Methodenvielfalt für Partizipation: Souveräner Umgang mit agilen und partizipativen Formaten wie kollegiale Beratung, Barcamp, Open Space und Working Out Loud.
Umgang mit Herausforderungen: Entwicklung von Strategien zum konstruktiven Umgang mit Widerstand, Emotionen und der Unsicherheit (Ambiguität), die Veränderungen begleiten.
Neue Entscheidungswege: Förderung von Selbstorganisation durch Konsultationsprinzipien und klare, nachvollziehbare Entscheidungsfindungs-Prozesse.
Führung in Unsicherheit: Die Rolle des Change Agents aktiv gestalten und durch Großzügigkeit, klare Kommunikation und partizipative Prozesse Vertrauen schaffen.
Agilität neu definiert: Ein tiefes Verständnis dafür entwickeln, was „agil“ wirklich bedeutet – jenseits von Methoden und Frameworks.
Voraussetzung für Wandel: Die Arbeit am Mindset als entscheidende Grundlage für jede echte und nachhaltige Veränderung im Unternehmen erkennen.
Denkweisen verstehen: Reflexion der Unterschiede zwischen einer statischen und einer dynamischen Denkweise nach Carol Dweck und deren Einordnung in Entwicklungsmodelle (Kegan, Hofert).
Reifegrade der Agilität: Einordnung von Personen und Organisationen mithilfe von Modellen wie der Ich-Entwicklung und Spiral Dynamics, um passende Entwicklungsschritte abzuleiten.
Modernes Führungsverständnis: Wandel der Führungsrolle hin zu mehr Vertrauen, Förderung von Selbstorganisation und einem systemischen Denken.
Neurobiologische Grundlagen: Die Bedeutung von Feedback, Metakommunikation und Motivation durch Erkenntnisse aus der Neurobiologie verstehen und nutzen.
Praktische Tools: Anwendung von konkreten Konzepten und Werkzeugen zur Förderung des individuellen und organisationalen Mindset-Wachstums.
Startpunkt Mensch: Nutzung von Instrumenten wie der Gallup-Studie, einem klaren Stärkenfokus und einer gelebten Feedbackkultur als Basis für New Work.
New-Work-Formel: Die vier zentralen Elemente – Struktur, Flexibilität, Sinn und Technologie – in eine ausbalancierte und funktionale Beziehung bringen.
Innovation durch Vielfalt: Aktive Förderung von Diversität, Inklusion und psychologischer Sicherheit als entscheidende Motoren für Kreativität und Innovation.
„Digital First“-Lernen: Die Chancen des digitalen Lernens erkennen und passende Methoden für die Herausforderungen der modernen Weiterbildung einsetzen.
Moderne Organisationsmodelle: Gestaltung von dezentralisierten Strukturen, flachen Hierarchien und einem bewussten Design von Entscheidungswegen.
Führung in Netzwerken: Die neue Rolle der Führungskraft in einer Netzwerkorganisation verstehen und die Balance zwischen Autonomie und strategischer Steuerung meistern.



